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Burbach/Haige Polizisten fangen Bullen an der A45 - Rindviech nimmt Streifenwagen auf die Hörner

Ein Jungbulle ist seinem Besitzer ausgebüxt und hat einen Ausflug an die Autobahn 45 gemacht. Nachdem die Polizei das Tier eingefangen hatte, wurde es zu seinem Unwillen an die Leitplanke gebunden. Kurzehand nahme es den Streifenwagen auf die Hörner. Verletzt wurde niemand.

Stand: 31.07.2018

HANDOUT - 31.07.2018, Nordrhein-Westfalen, Freudenberg: Ein Jungbulle steht hinter einem Tiertransporter. Die Polizei beendete den Ausflug des Jungbullen an die Autobahn 45. Das kräftige Rindviech rammte den Streifenwagen, nachdem es von drei Beamten an der Anschlussstelle Haiger-Burbach an der Grenze zu Hessen eingefangen worden war, teilte die Polizei mit. Foto: -/Polizei Dortmund/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk

Die Polizei beendete am Dienstag den Ausflug eines Jungbullen an die Autobahn 45 - und zog sich den Unmut des Tieres zu. Das kräftige Rindviech rammte den Streifenwagen, nachdem es von drei Beamten an der Anschlussstelle Haiger-Burbach an der Grenze zu Hessen eingefangen worden war, teilte die Polizei mit.

Bulle von Polizisten an Leitplanke festgebunden

Der Jungbulle hatte sich aus einem Tiertransporter davongestohlen und die Umgebung an der Autobahn rund um die Anschlussstelle Haiger-Burbach erkundet. Die Polizisten banden das Tier mit einem Abschleppseil an der Schutzplanke der Autobahn fest, nachdem sie es gefangen hatten. Dabei habe der Bulle seinen Ärger gezeigt und die Front des Streifenwagens kurz auf die Hörner genommen. Bulle und Streifenwagen hätten dabei jedoch keinen Schaden genommen.

Mithilfe des Besitzers wurde das Tier schließlich auf einen Anhänger geladen und abtransportiert.


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