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Rechtsextremismus NSU - Opferbeauftragte Barbara John fordert mehr Anstrengungen im Kampf gegen Rechts

Ein Beitrag von: Krauß, Ina

Stand: 12.07.2019

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Archivbild: Barbara John, Ombudsfrau der Bundesregierung für die Familien der NSU-Opfer sitzt als Sachverständige am 17.12.2015 in Berlin bei der ersten öffentlichen Sitzung des neuen NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestags. Der Ausschuss befasst sich mit den Vorgängen um die Terrorgruppe «Nationalsozialistischer Untergrund».  | Bild: picture-alliance/dpa / Michael Kappeler

Ein Jahr nach dem NSU-Urteil und wenige Wochen nach dem Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke ist klar: Die Gefahr, die von militanten Rechtsextremen ausgeht wird immer noch auf fatale Weise unterschätzt. Barbara John, die Ombudsfrau für die NSU-Opferfamilien fordert, die gegenwärtigen Ermittlungsstrukturen zu überdenken. Außerdem: Eine neue Politikergeneration mischt die Ukraine auf


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