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Uschi Obermaier zum 70. Das Idol einer Ära dankt den Genen

Zeitweise soll sich die Kommune 1 nur dank der Fotohonorare von Uschi Obermaier über Wasser gehalten haben in den Siebzigerjahren. Die schöne Münchnerin war eines der bestbezahlten Models der Welt. Eine Würdigung in Bildern.

Stand: 24.09.2016

Uschi Obermaier (Aufnahme von 1973) | Bild: picture-alliance/dpa

Heute lebt Uschi Obermaier in ihrer Wahlheimat Kalifornien. Talkshows und Rampenlicht sind nicht mehr ihr Ding, hat sie kurz vor ihrem Geburtstag berichtet.

"Jetzt rennt mir die Zeit weg und ich will meine Zeit nicht mit Dingen verschwenden, die mich nicht mehr interessieren. Es ist mir zuwider und zu langweilig, das Gleiche wiederzukauen. Ich habe ein sehr volles und interessantes Leben. Sex, Drugs and Rock'n'Roll war ein Teil, aber das ist nun Vergangenheit. Jetzt bin ich woanders und sehr happy mit meinem Leben."

Uschi Obermaier

In einem Haus im kalifornischen Topanga Canyon umgeben von Natur, nur mit Tieren, ohne einen festen Partner fühlt sie sich wohl.
Unpolitisch ist Uschi Obermaier nicht. Zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten hat die gebürtige Münchnerin eine klare Meinung:

"Es ist unfassbar, dass dieser Mann wirklich Präsident werden könnte. Der ist krank im Kopf, so ein Narzisst. Aber ich habe beide Staatsbürgerschaften. Wenn ich hier lebe, dann will ich auch mitreden und wählen gehen. Natürlich bin ich für Hillary. Sie ist nicht perfekt, hat aber sehr viel Erfahrung."

Uschi Obermaier

Es ist Uschi Obermaier heute wichtig, gesund zu leben:

Uschi Obermaier beim Entspannen in Kalifornien

"Ich fühle mich jung und bin auch recht fit. Ich lebe ziemlich gesund, aber ich gönne mir auch Sachen. Das war schon immer meine Maxime: Man kann alles tun, aber in der richtigen Dosierung! Mit dem Rauchen habe ich vor einigen Jahren aufgehört, keine Zigaretten mehr, aber noch ab und zu einen Joint. Ich trinke gerne einen Wein, aber nur in Maßen."

Uschi Obermaier im dpa-Interview

Als München plötzlich hip wurde


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Rumplhanni, Samstag, 24.September 2016, 18:57 Uhr

3. Die Uschiiiiiiiiiiiiiiiii! Wer die 68er kennt, wird sich über gewisse Werbung

kringelig lachen. Der eine Schuh drückt, der andere eine Nuance zu blass. Der eine Partner war nix, der nächste sicher besser. Eifersucht, Neid - bei Messie-Sammlern und Dauer-Nörglern wird´s langsam kritisch. Kommunen und freie Liebe scheinen sich nicht so ganz durchgesetzt. Auch nicht alle die „gleichgeschlechtlich“ zusammen leben, sind auch ein Paar. Oft strikt getrennt der Kühlschrank, die Putzordnung hängt groß und bedrohlich im Raum.

Hätte Schmidt nicht zu verständig auf seine Kinder gehört, Strauß umso mehr, wäre vielleicht manches anders. Beide Seiten inzwischen verwaschen und politisch extrem.

„Uschi“ würde Clinton wählen - ein Herz für alle, egal welche Quellen sprudeln. Die Stones: „Wenn der Trump gewinnt, sind wir die ersten, die in Nordkorea spielen." Das Herz würde ihnen sicher in die Hosen rutschen, die Knie schlottern, aber ------ sie würden ihr Bestes geben. Die Beatles, gemischte Mitte waren mir lieber. Ihre Filme authentisch und strapazieren die Bauchmuskeln.

  • Antwort von Francesco, Sonntag, 25.September, 13:37 Uhr

    ...Was bitte ist Ihre Botschaft... ?

Barbara, Samstag, 24.September 2016, 14:22 Uhr

2. "Was der Mensch sät, das wird er ernten!"

"Wer auf das Fleich sät, der wird vom Fleisch Verderben ernten!"
"Wer aber auf den Geist sät, der wird das ewige Leben ernten!"
(vgl. Evangelium nach Matthäus)

  • Antwort von Nemo Nullus, Samstag, 24.September, 22:15 Uhr

    Direkt schade, dass Ihre Eltern nicht so gedacht ( und gehandelt ) haben.
    Dann wäre uns so ein hanebüchener Blödsinn erspart geblieben.
    Hoffentlich haben Sie sich wenigstens daran gehalten.

  • Antwort von Rumplhanni, Sonntag, 25.September, 09:27 Uhr

    Die 68er „Schwarzen?“ protestierten mit Recht gegen Ausbeutung, Urteil durch Religion. Aktuell scheint mir ein zu fest sitzender politischer und klerikaler Heiligenschein ebenso schlecht, wie gewisser politischer Scheinheiligenschein

    Als „nur“ Schulbuch-Christ urteilt man kaum in Bibelversen, hört sie vielleicht gerne. Bibeln oft mit vielen Kunst-Beispielen der biblischen Geschichte, grausame Vorstellungen großer Künstler der entsprechenden Zeit. Heute Ähnlichkeit mit IS. Kranke Psychopathen, die göttliche Berechtigung finden, ihre Abartigkeit predigen, vermehrt einfältige, „psychisch“ gestörte „Mitkämpfer“ werben

    Auch mit schief sitzendem religiösen Heiligenschein scheint allerdings das in geschichtlicher Endlosschlaufe von Extremen geforderte Sodom und Gomorrha schon freiwillig nie Vorbild gewesen zu sein

    Politisch weiterhin zuzusehen, vermehrt unkontrolliert als „Flüchtlinge“ ins Land zu holen, könnte unbestritten auch ohne Bibelgleichnis nur in einem Turmbau zu Babel enden

Erich, Samstag, 24.September 2016, 09:30 Uhr

1. Die Uschi,

hat mal rattenscharf ausgesehen! absolut lecker!

  • Antwort von Wolf, Samstag, 24.September, 12:23 Uhr

    Ist daß das Frauenbild in der AfD? Nur ja kein Gendermainstream oder wie ihr immer schwurbelt,gell

  • Antwort von Franz, Samstag, 24.September, 12:53 Uhr

    Erich, Sie haben mal mit der Kommune 1 sympathisiert ? ;-)

    Aber Sie haben recht: Rattenscharf !

  • Antwort von Erich, Samstag, 24.September, 16:23 Uhr

    Mei Wolfi,

    bei mir ist halt noch Saft in der Wurzel.

  • Antwort von Rumplhanni, Samstag, 24.September, 19:40 Uhr

    Auch die Fußballer haben mal rattenscharf ausgesehen! absolut lecker!

    Die Fußballhosen normal, die Haxn stramm mit fast noch bayerischen Wadlschonern und eine normale Hab-Acht-Stellung - insgesamt einfach sexy. Auch die Namen so „deutsch“: Brunnenmeier oder Petar "Radi" Radenkovic. Damals also schon nicht lauter Mosers, Hubers, … und weder gekauft, noch groß gesponsert, einfach die ehrliche Leidenschaft - irgendwie Berufung. Vielleicht wie bei Boateng, den ich nicht wirklich kenne. Fußball hat mich noch nie besonders interessiert.

    Aber: Die "Uschi" in Burka - bei manchen ab 70 vielleicht sogar freiwillig. Aber sie hat sich gut gehalten. Die „Uschi“ Glas war mir damals lieber. Heute spielt Bully Herbig eine ähnliche Rolle im „Schuh des Manitu“ fast schon besser.

    Ich glaube, ich bin auch AfD.

  • Antwort von Wolf, Montag, 26.September, 07:18 Uhr

    @erich,
    sie denken halt auch mit ominöser Wurzel,oder?