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Gartendenkmal Regensburger Dörnbergpark bleibt bis Spätherbst aus Sicherheitsgründen gesperrt

Der denkmalgeschützte Dörnbergpark in Regensburg bleibt aus Sicherheitsgründen noch bis mindestens Spätherbst 2018 gesperrt. Viele der mehr als 140 Jahre alten Bäume in dem Park sind krank und drohen umzustürzen

Von: Uli Scherr

Stand: 29.03.2018

Der Dörnbergpark in Regensburg bleibt bis Herbst 2018 gesperrt | Bild: BR/Scherr

Der Dörnbergpark in Regensburg bleibt auf Dauer für Besucher gesperrt - mindestens bis November 2018. Viele der mehr als 140 Jahre alten Bäume in dem Park sind krank und drohen umzustürzen, deshalb wurde der Garten schon im vergangenen Dezember geschlossen.

In den kommenden Wochen wird der Baumbestand noch einmal untersucht. Ab dem Sommer wollen Experten des städtischen Gartenamtes dann mit der Pflege und Sanierung der kranken Bäume beginnen. Schon jetzt steht aber fest, dass der Gehölzbestand in großem Maße umgebaut werden muss, wie die Behörde mitteilt. Das werde mehrere Jahre dauern.

2013 stürzte eine 25 Meter hohe Buche um 

Die Probleme sind schon seit längerer Zeit bekannt: 2013 war in dem Park eine 25 Meter hohe Buche umgestürzt, nachdem eine Alge den Baumstamm von Innen her verfaulen hatte lassen.

Der siebeneinhalb Hektar große Dörnbergpark am südlichen Stadtrand gehört zu den schönsten Parks der Oberpfalz. Der Garten wurde vor 150 Jahren vom königlich-bayerischen Hofgärtner Carl von Effner als Englischer Landschaftspark geplant. Seit Mitte des 20 Jahrhunderts wurde er als öffentlicher Stadtpark genutzt.


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