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Sinkende Asylzahlen Passau löst Abteilung für minderjährige Flüchtlinge auf

Weil immer weniger Asylbewerber nach Deutschland kommen, zieht die Stadt Passau Konsequenzen: Die Stadtverwaltung löst die Abteilung zur Betreuung von minderjährigen Flüchtlingen auf. Grund: Zu wenig Arbeit.

Von: Martin Gruber

Stand: 22.03.2018

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge | Bild: picture-alliance/dpa

Die deutlich gesunkene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Ausländern sorgt für Entlastung im Passauer Rathaus. Wie die Stadt jetzt mitteilte, ist der Arbeitsaufwand inzwischen so weit zurückgegangen, dass die entsprechende Abteilung aufgelöst und die Aufgaben in den regulären Sozialdienst des Jugendamtes integriert werden könnten.

Von 1.800 auf 30 Jugendliche

Vor drei Jahren hatte der Stadtrat eine eigene Abteilung Betreuung ausländischer Jugendlicher auf den Weg gebracht. 2015 waren es noch 1.800 sogenannte Inobhutnahmen und 90 Leistungsfälle. Aktuell müsse sich die Stadt nur noch um 30 Jugendliche kümmern, heißt es. In Spitzenzeiten waren 21 Mitarbeiter mit dieser außergewöhnlichen Herausforderung befasst. Mittlerweile sind nur noch zwei Mitarbeiter ausschließlich mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern befasst.

Auch die Situation bei den Betreuungsplätzen habe sich entspannt, so die Stadt.


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sympathie träger, Donnerstag, 22.März, 16:26 Uhr

6.

wäre mal interesant ,was das bis jetzt gekostet hat ? dieses geld wurde wahrscheinlich bei unseren eigene jugendlichen eingespart oder hat sich das geld von selbst erschaffen für diesen höheren zweck ? glaube kaum das ditib oder ähnlich fürsorgliche vereine für fremde geld ausgeben .

  • Antwort von Wolf, Donnerstag, 22.März, 19:15 Uhr

    Das Geld kommt aus der eingesparten NPD-Parteienfinanzierung. Passt doch,gell.

Selim, Donnerstag, 22.März, 15:52 Uhr

5.

Wieso sind die unbegleiteten Jugendlichen eigentlich immer männlich?

Wo sind die denn alle hingekommen? Oder sind die meisten inzwischen erwachsen?

Vielleicht wären das ein paar Themen, die die Menschen hier interessieren. Insoferne lässt die Aussagekraft des Artikels zu wünschen übrig.

  • Antwort von Leonard, Donnerstag, 22.März, 16:35 Uhr

    @Selim
    Zweck dieses Artikels ist es, zu suggerieren, dass das akute Problem gelöst sei. Da können Sie doch jetzt nicht fragen, wo die abgeblieben sind. Dadurch wird ja deutlich, dass die Problem noch da sind und nur gerade nicht so viele neue nachkommen.

  • Antwort von Süddeutscher und gleich weg, Donnerstag, 22.März, 18:01 Uhr

    Tja, und wo sind die süßen kleinen Kinder und die umsorgten Frauen, die wir von den Bildern kennen?

Elisabeth, Donnerstag, 22.März, 15:14 Uhr

4.

Beweisumkehr, wie der Grünen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer vorgeschlagen hat. Wer sein Alter nicht nachweisen möchte, wird automatisch als volljährig eingestuft.

Bernhard, Donnerstag, 22.März, 13:35 Uhr

3. Anscheinend geht den Hetzern das Pulver aus.

Soviel Gehässigkeit bei Beitrag 1 + 2 belegt doch, dass es mit solchen "Deutschen Mitbürgern" keine vernünftige Gesprächseben geben kann.

  • Antwort von Alexander K., Donnerstag, 22.März, 15:01 Uhr

    Oh, Herr Bernhard, da sprechen Sie mir aus der Seele!

    Ich will nicht sagen, dass ich das Kommentieren von Kommentaren aus genau diesem Grunde aufgeben müsste - aber bei manchen Kommentaren, so auch diesen beiden, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Da ist alles Antworten zwecklos.

  • Antwort von Realistin1, Donnerstag, 22.März, 15:52 Uhr

    Bernhard das sind eigene Meinungen und keine Gehässigkeiten! Ich bin auch nicht mit allen einverstanden und beschimpfe trotzdem nicht jeden.
    Hat eigentlich einer von den Möchtegern Gutmenschen, überhaupt je was mit Flüchtlingen oder armen Menschen zu tun gehabt? Hat ein einziger überhaupt etwas in dieser Richtung an Hilfe geleistet oder sind es nur Schwätzer und Besserwisser. Also entweder tu ich was oder halte einfach nur den Mund......!

  • Antwort von Erik, Donnerstag, 22.März, 16:07 Uhr

    @Bernhard und Alexander K.
    Mit der Realität haben Sie beide auch nichts am Hut. Anders kann ich mir Ihre Kommentare nicht erklären.

  • Antwort von Kats, Donnerstag, 22.März, 16:12 Uhr

    @ Bernhard
    @ Alexander K.
    Stimmt, dass sind dann die, die sich über mangelnden Integrationswillen beschweren.

  • Antwort von Hartz IVler , Donnerstag, 22.März, 16:14 Uhr

    Ja leider sind es halt 43%, die erwachsen sind. Geldverschwendung=staatlich subventionierter Betrug. Aber offensichtlich gehören Sie zu den gut Situierten, sonst würde Ihnen die Kritik daran einleuchten!

Angelika , Donnerstag, 22.März, 11:43 Uhr

2. Arme Familien schicken ihre Anker-Kinder nach D und hoffen auf Familiennachzug.

Arme Familien schicken ihre Anker-Kinder nach D und hoffen auf Familiennachzug. Wollen Linke und Grüne die alten Naziverbrechen mit unbegrenztem Asyl für jeden mit Familiennachzug ohne Abschiebungen kompensieren? Die Deutschen müssen nicht aus einem Extrem gleich in das andere Extrem gehen, sie sollen nur normal sein wie z.B. Briten, Polen, Ungarn.