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Famlientrennung bei illegalen Migranten Melania Trump kritisiert die Einwanderungspolitik der USA

Amerikas First Lady Melanie Trump hat sich in die Debatte über die amerikanische Einwanderungspolitik eingebracht. Über ihre Sprecherin ließ sie erklären, sie wünsche sich mehr Mitgefühl mit den Betroffenen. Trump "hasse es, Kinder getrennt von ihren Familien zu sehen".

Stand: 18.06.2018

ARCHIV - 07.05.2018, USA, Washington: Die First Lady Melania stellt ihre neue Initiative «Be Best» im Rosengarten des Weißen Hauses vor.  (zu dpa: "Missing Melania: Wo ist die First Lady der USA?" vom 04.06.2018) Foto: Susan Walsh/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ | Bild: dpa-Bildfunk/Susan Walsh

In der Diskussion um Familientrennung bei illegalen Migranten hat sich Amerikas First Lady Melania Trump entschieden gegen die gängige Praxis der Einwanderungsbehörden ausgesprochen. Die Präsidentengattin "hasse es, Kinder von ihren Familien getrennt zu sehen und hofft, dass sich die beiden Lager (im Kongress) bald einigen", verlautete aus ihrem Pressebüro im Weißen Haus.

Kinder von illegalen Einwanderen werden von Eltern getrennt

Das US-Innenministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass die US-Behörden seit Mitte April 2000 Kinder, die einen illegalen Grenzübertritt in die USA versucht hatten, von ihren Eltern getrennt haben. Es sei eine gängige Norm in der Strafverfolgung, dass Kinder nicht gemeinsam mit ihren Eltern inhaftiert würden.

Spezielle Einrichtungen oder Pflegefamilien Migrantenkinder

Sie würden in speziellen Einrichtungen oder bei Pflegefamilien untergebracht. Allerdings würden Säuglinge nicht von ihren Müttern getrennt. Die Trump-Administration hatte im Frühjahr damit begonnen, ihre «Null-Toleranz-Poltik» gegenüber illegalen Einwanderern an der Südgrenze zu Mexiko durchzusetzen.


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