Medienkompetenzprojekte


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Städtische Berufsschule für das Bau- und Kunsthandwerk Per Zeitreise ins Revolutionsjahr 1918

Die Städtische Berufsschule liegt mitten im Zentrum von München, nur fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Viele Orte in der direkten Umgebung erinnern an die Revolutionstage von 1918 in München.

Von: Johannes Rossteuscher

Stand: 25.06.2018 | Archiv

Schloss Wildenwart | Bild: BR

Das Matthäserbräu war damals Sitz der Räteregierung. Auch in die Prannerstraße ist es nicht weit - dort tagte der Bayerische Landtag. Ein weiterer eindrucksvoller Ort in der Nähe erinnert an einen der wichtigsten Protagonisten von 1918: das Denkmal für Kurt Eisner, den ersten bayerischen Ministerpräsidenten. Die Silhouette seines Körper ist in den Gehsteig in der Kardinal-Faulhaber-Straße eingelassen und liegt nur 100 Meter Luftlinie von der Schule entfernt.

Wer war Kurt Eisner?

Ein Teil der Bauzeichner-Klasse BBZ 11c besichtigt genau diesen Ort, um herauszufinden, wer dieser Kurt Eisner war. Nehmen die Münchener von der Gedenktafel ihres ersten Ministerpräsidenten Notiz?

Reporter auf Zeitreise

Einige Schülerinnen und Schüler schicken einen aus ihrer Gruppe als Reporter auf eine lange Reise: In einer Zeitmaschine reist er genau 100 Jahre zurück. Er mischt sich unter das Volk, um hautnah einen Eindruck des Revolutionstags am Nachmittag des 7.November 1918 in München zu bekommen.

Mit einem Auto tuckerte Ludwig III. überstürzt aus München fort. Der Ort an dem er Zuflucht sucht ist das Schloss Wildenwart im Chiemgau. In ihrem Hörstück gehen die Schülerinnen und Schüler diesem Ort auf die Spur, der heute immer noch im Besitz der Familie Wittelsbach ist.

MünchenHören-Team: Städtische Berufsschule für das Bau- und Kunsthandwerk

  • Stadtteil: Maxvorstadt
  • Projektschule: Städtische Berufsschule für das Bau- und Kunsthandwerk, 11. Klasse
  • Projekt-Lehrkraft: Benno Wagner
  • BR-Mediencoaches: Senior-Coach: Johannes Rossteuscher, Junior-Coach: Carl Witthoeft

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