Verschleppt und verkauft

Das grausame Geschäft des „Islamischen Staates“ mit entführten Frauen

Mehrere hunderte jesidische Frauen konnten bisher aus der Geiselhaft des sogenannten "Islamischen Staates" freigekauft werden. Die Lösegelder kommen zum Teil aus Deutschland. Auch orientalische Christen sammeln hier, um die Opfer des barbarischen IS-Terrors freizukaufen - wie exklusive Recherchen von report München und der Wochenzeitung "Die ZEIT" zeigen.