Venezianisches Glas und Bergkristall

"Que bello - aber Vorsicht: zerbrechlich!"

Die fragilen Kunstwerke aus hauchdünnem und transparentem Glas der venezianischen Glasmacher auf Murano waren schon in der Renaissance hoch begehrt. Aber nur wenige konnten sich die Kostbarkeiten leisten. Selbst an Fürstenhöfen standen sie in der Vitrine, für den täglichen Gebrauch war dieses "cristallo" zu schade. Experten-Interview mit Georg Laue und Dr. Virginie Spenlé, Kunstkammer Georg Laue, München.