Gut zu wissen | 17.03.2018

Ahnenforschung | Was dem Elektro-Auto fehlt | Bürgerpflanzenforscher

  • BR Fernsehen

  • 17.03.2018, 18:00 Uhr

  • 29 Min
  • Online bis 17.03.2023 Warum?

  • UT

Diesmal geht es in "Gut zu wissen" um Neues aus der Ahnenforschung. Willi Weitzel erklärt, warum sich Elektro-Autos noch nicht durchsetzen konnten, und was Bürgerpflanzenforscher, sogenannte Herbonauten, machen.

Ahnenforschung – Woher kommt Donald Trump? Forscher haben den größten Stammbaum der Welt erstellt: Er besteht aus 13 Millionen Menschen. Dafür haben Wissenschaftler fast 100 Millionen Personenprofile ausgewertet, die Hobbyforscher in ein Netzwerk eingepflegt haben. So lassen sich auch Donald Trumps Ahnen bis ins pfälzische Kallstadt zurückverfolgen. Elektroautos – Sind sie tatsächlich umweltfreundlich? In vielen bayerischen Städten drohen Fahrverbote, da die Konzentration an Stickoxiden deutlich über dem Grenzwert liegt. Vor allem Dieselfahrzeuge verpesten die Luft, aber auch die Benziner sind nicht viel besser. Der vermeintliche Retter steht schon parat: Das Elektro-Auto. Doch abgesehen von Problemen beim Laden, gibt es auch Zweifel, ob die Stromfahrzeuge tatsächlich so umweltschonend sind. Vor allem die Produktion der Batterien ist eine schmutzige Angelegenheit. "Gut zu Wissen" testet Elektro-Autos auf Preis, Reichweite, Ladezeit und Ökobilanz. Herbonauten - Die Detektivarbeit von Bügerforschern Im Botanischen Museum in Berlin verbirgt sich ein Schatz: das Herbarium, Deutschlands größte Sammlung konservierter Pflanzen. 3,8 Millionen Pflanzenbelege. Sie helfen Forschern dabei zu verstehen, wie Pflanzen sich verbreitet haben. Aber viele der Etiketten haben alte, kaum lesbare Schriften. Um die Pflanzenbelege trotzdem digitalisieren zu können, setzt das Museum auf Bürger-Pflanzenforscher, die „Herbonauten“. Philip probiert‘s – Leiser Schnee Der Youtuber und Physiker Philip Häusser beschallt in seiner wöchentlichen Rubrik Schnee und erklärt warum der Lärm schluckt.