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Kampf um Anerkennung: Wie Schüler*innen auf Bundesebene für ihre Interessen streiten

"Bildung ist Ländersache" - darauf legt unter anderem Bayern seit jeher großen Wert. Wer auf Bundesebene für die Zukunft unserer Schulen streitet, hat es deshalb oft sehr schwer. Die Bundesschülerkonferenz versucht aber genau das. Das höchste Gremium der Schülervertretung hat den Anspruch, die Interessen von 10 Millionen Schüler*innen in Deutschland zu vertreten. Die Idee dahinter: Schülervertreter*innen aus allen Bundesländern vernetzen, gemeinsam inhaltliche Forderungen an die Politik ausarbeiten - und Druck auf Bildungspolitiker*innen ausüben. Jasmin Körber ist zu einer Plenarsitzung der Bundesschülerkonferenz gefahren um zu sehen, wie Schüler*innen auf Bundesebene für ihre Interessen streiten - und welche Hebel sie in Bewegung setzen, um etwas zu verändern. Mehr zu #zukunftschule erfahrt Ihr auf unserer Website: www.br.de/zukunftschule Zur Facebookseite der Bundesschülerkonferenz: https://www.facebook.com/bundesschuelerkonferenz/

Kampf um Anerkennung: Wie Schüler*innen auf Bundesebene für ihre Interessen streiten | Bild: BR
31 Min. | 15.11.2019

VON: Jasmin Körber

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