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Femizid: Warum Morde an Frauen keine "Beziehungstaten" sind

Jeden Tag versucht in Deutschland ein Mann eine Frau umzubringen. Und durchschnittlich jeden dritten Tag gelingt das leider auch. Ob in einem Linienbus im Allgäu, oder auf der Joggingstrecke von Bettina Wilpert in Leipzig. Die Autorin erklärt, warum wir uns dringend von Begriffen wie "Beziehungstat" oder "Eifersuchtsdrama" verabschieden müssen, wenn wir von Morden an Frauen sprechen.

Femizid: Warum Morde an Frauen keine "Beziehungstaten" sind | Bild: BR
20 Min. | 8.7.2020

VON: Matthias Hacker

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