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Das Pogrom von Hoyerswerda

Vor einem viertel Jahrhundert in der sächsischen Stadt Hoyerswerda: Zwischen dem 17. und 23. September 1991 greifen mehrere Dutzend Neonazis angefeuert von 500 Anwohnern ein Vertragsarbeiterwohnheim und ein Flüchtlingswohnheim an. Das Feature blickt zurück auf das, was viele als "Urszene rassistischer Gewalt" beschreiben - Gewalt, die aus Sicht der Rechten erfolgreich ist: die Behörden eskortieren die Geflüchteten in Bussen aus der Stadt, Hoyerswerda wird die "erste ausländerfreie Stadt" und Vorbild für weitere Pogrome.

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53 Min. | 30.3.2018
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VON: Fritzsche, Julia; Dörfler, Sebastian

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