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Dzevad Karahasan: "Ein Haus für die Müden" (1/2)

Dzevad Karahasan, der Philosoph aus Bosnien im Grazer Exil, der Moslem mit katholischer Bildung, wurde 1992 mit seinem Kriegstagebuch aus Sarajewo bekannt. In seinen Geschichten wirbt er um Toleranz zwischen den Kulturen und Religionen. Schauspieler August Zirner liest "Historia" aus dem neuen Erzählband "Ein Haus für die Müden". Cornelia Zetzsche im Gespräch mit dem Dzevad Karahasan über Sarajevo, Europa und das Schreiben. Teil 1 handelt von seltsam verspäteten Briefen. Teil 2 enträtselt die Geschichte von Liebe und Tod.

Lesungen | © 2017 Bayerischer Rundfunk
29 Min. | 9.6.2019

VON: Cornelia Zetzsche

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