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Zum Tode von Juliette Greco

Als "Muse" der Existenzialisten ist sie bekannt geworden, mit ihrer markanten dunklen Stimme und ihrer schwarzen Kleidung hat sie ab Ende der 40er Jahre eine ganze Generation geprägt: Nach einem langen außergewöhnlichen Leben ist Juliette Gréco am Mittwoch im Kreise ihrer Familie gestorben. Sie wurde 93 Jahre alt. Nicht nur in Frankreich, auch in Deutschland, den USA und Japan hat sich die Sängerin mit Chansons wie "L'accordéon", "La Javanaise" und "Déshabillez-moi" in den 50er und 60er Jahren einen Namen gemacht. Daneben wirkte sie als Schauspielerin in Filmen mit, unter anderem von Jean Cocteau. "Ich liebe die schönen Wörter, wie man ein Bild liebt", schrieb sie in ihrer Autobiografie "Je suis faite comme ça" ("So bin ich eben") von 2012. Christoph Leibold im Gespräch mit Roland Spiegel zum Tode von Juliette Greco. Außerdem: Konstantin Küspert über seinen neuen "Nathan" am Theater Regensburg und Deluxe-Version des Prince'-Doppelalbums "Sign of the Times"

Zum Tode von Juliette Greco  | Bild: © Picture Alliance
29 Min. | 23.9.2020

VON: Leibold, Christoph

kulturWelt | Bild: BR
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