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"Topologien" - Senga Nengudi im Münchner Lenbachhaus

So wie jeder Mensch seine eigene Handschrift hat, sagt Senga Nengudi, hat auch jeder Mensch seine eigene Körpersprache. Ihre eigene künstlerische Handschrift hat viel mit Körpern zu tun. Mit stillstehenden Körpern ebenso wie mit Körpern in Aktion. Das Werk der afroamerikanischen Künstlerin, die übermorgen 76 wird, bewegt sich zwischen Bildhauerei, Performance und Tanz. Jetzt hat das Münchner Lenbachhaus Senga Nengudi eine Werkschau bis 19. Januar 2020 gewidmet. Und außerdem in der kulturWelt: Die 16. Istanbul Biennale unter dem Titel "Siebter Kontinent", John Clees mit seinem Programm "Last time to see me before I die" in München und die Filmkritik "Ad Astra - Zu den Sternen" mit Brad Pitt.

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22 Min. | 15.9.2019

VON: Christoph Leibold

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