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Kurdische Autorinnen in Deutschland und ihre Erinnerungen an Syrien

"Sicherheitszone" nennt der türkische Präsident den Landstrich im Norden Syriens, der seit vergangener Woche vor allem eine Kampfzone ist. Die politische Gemengelage wird von Tag zu Tag unübersichtlicher. Zwei Schriftstellerinnen kommen zu Wort, deren Leben und Schreiben eng mit der Region verbunden sind. Beide leben heute in Deutschland - doch ihren literarischen Texten sind die Bilder des Krieges eingeschrieben. Für sie war es keine Nachricht aus einer fremden Region, keine politische Krisenmeldung unter anderen: Als Ronya Othmann und Widad Nabi erfuhren, dass die Türkei den Norden Syriens angreift, die kurdischen Gebiete, war das ein Schock, erzählen sie, eine politische Katastrophe, die persönliche Erinnerungen wachgerufen hat. Und außerdem in unserer kulturWelt: Mod.-Gespräch mit der Autorin Heike Buchter über ihr Buch "Ölbeben?", die Ausstellung "FIEBER-HALLE in der Villa Stuck und die neue TV-Serie "Euphoria".

Kurdische Autorinnen in Deutschland und ihre Erinnerungen an Syrien | @picture-alliance
24 Min. | 16.10.2019

VON: Joana Ortmann

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