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"Känguru-Chroniken" von Marc-Uwe Kling

Der Kleinkünstler und das kommunistische Känguru - Marc-Uwe Klings Kurzgeschichten aus dem WG-Leben dieses schrägen Duos füllen vier Buchbände. Auf die Känguru-Chroniken folgte das Känguru-Manifest, dann die Känguru-Offenbarung und schließlich die Känguru-Apokryphen. In den Zwiegesprächen zwischen dem vorlauten kommunistischen Känguru und dem etwas antriebsarmen Kabarettisten, der keinesfalls Kleinkünstler genannt werden will, werden Gesellschaftskritik, Sozialphilosophie, popkulturelle Referenzen mit flapsigem Humor und einem ausgeprägten Sinn fürs Groteske vermischt.Und: Kling hat das Drehbuch selbst geschrieben und spricht auch das Känguru selber. Und außerdem in unserer kulturWelt: Die Raffael-Ausstellung in den Scuderie in Rom zum 500. Todestag des Malers, eine Werkschau der Schmuckkünstlerin Lisa Walker in der Münchner Villa Stuck und Kultur und Kommunalwahl in Nürnberg.

"Känguru-Chroniken"  von Marc-Uwe Kling | Bild: BR-Bild
23 Min. | 5.3.2020

VON: Christoph Leibold

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