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Filmkritik "Auf der Couch in Tunis"

Nach dem Sturz des Diktators Ben Ali kehrt Selma (Golshifteh Farahani) aus Frankreich in ihr Heimatland Tunesien zurück und eröffnet eine Praxis für Psychotherapie, um die psychologische Verfassung der Anwohner zu untersuchen. Nach anfänglicher Skepsis einiger weniger ist der Redebedarf der Bevölkerung nach der Revolution erstaunlicherweise groß. Unsere weiteren Themen: Joana Ortmann im Gespräch mit Judith Heitkamp über die ARD-Reise-Lesungen / Isarkunst in München: "Bridge Sprout" soll eine neue Perspektive auf den innerstädtischen Naturraum eröffnen und Alanis Morissettes neues Album "Such Pretty Folks in The Road"

Filmkritik "Auf der Couch in Tunis" | Bild: PROKINO
22 Min. | 30.7.2020

VON: Ortmann Joana

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