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Ein Verborgenes Leben von Terrence Malick

Soll man Menschen töten, nur weil das Land, in dem man lebt, in den Krieg zieht? Es ist die wahre Geschichte des Franz Jägerstätter, eines österreichischen Bauern, der seiner eigenen inneren Überzeugung folgte, sich Hitlers Wehrmacht verweigerte, verhaftet, zum Tode verurteilt und schließlich seliggesprochen wurde. Eine stille Heldentat eines einzelnen vergessenen Widerstandskämpfers, eben: Ein verborgenes Leben. So heißt der Film, den Terrence Malick dreieinhalb Jahre gedreht hat und der in Cannes mit dem Ökumenischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Und außerdem in unserer kulturWelt: das Buch "Mein Fall" - von Josef Haslinger über den Missbrauch bei den Sängerknaben, das Berliner Theatertreffen und über die heutige Debatte im Bundestag über die Frage, ob die Hohenzollern entschädigt werden sollen.

Ein Verborgenes Leben von Terrence Malick | Bild: picture-alliance
21 Min. | 29.1.2020

VON: Barbara Knopf

kulturWelt | Bild: BR
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