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Die Debatte um die Sperrung von Twitter-Konten

Der Kurznachrichtendienst hat das Konto des abgewählten amerikanischen Präsidenten dauerhaft gesperrt, ebenso 70.000 Konten von Anhängern der QAnon-Bewegung. Andere Tech-Giganten wie Amazon oder Youtube ziehen nach. Bundeskanzlerin Angela Merkel betrachtet die Stilllegung von Accounts wie dem von Donald Trump kritisch und betont, nur der Gesetzgeber, kein privates Unternehmen dürfe einen solchen Rahmen setzen. Zur Debatte ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Matthias C. Kettemann vom Leibniz-Institut für Medienforschung. Außerdem: der Film "One Night in Miami", Ein Blick auf die beiden Unwörter des Jahres und Christoph Nonns Geschichte des Deutschen Kaiserreichs.

Die Debatte um die Sperrung von Twitter-Konten | Bild: Picture alliance
21 Min. | 13.1.2021

VON: Knut Cordsen

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