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Das "Musée des civilisations noires" in Dakar ein Jahr nach der Eröffnung

Vor gut einem Jahr wurde das "Museum der Schwarzen Zivilisationen" in Dakar im Senegal eröffnet - ein 30 Millionen-Euro-Bau, der von China finanziert wurde. Die Eröffnungsausstellung zeigte 18.000 Objekte, zusammengeholt aus der ganzen Welt. Das neue Museum wurde unisono gefeiert und konnte als Empfänger zurückgegebener Kunst und Kultobjekte auftreten. Ein Jahr nach seiner Eröffnung ist von den vielen schönen Absichtserklärungen seinerzeit nicht viel übriggeblieben. Außerdem in der kulturWelt: Gespräch mit dem Soziologen Martin Schröder über eine Untersuchung unserer Zufriedenheit. Das Revival von Auto-Kinos in Zeiten von Corona und das Corona-Tagebuch heute fortgeschrieben von Schriftsteller Joshua Groß.

Das "Musée des civilisations noires" in Dakar ein Jahr nach der Eröffnung | Bild: Picture Alliance
24 Min. | 7.4.2020

VON: Heitkamp, Judith

kulturWelt | Bild: BR
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