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Das Ende der Wahrheit - Kinofilm über den BND

Warum es ein Glücksfall ist, einen innerlich zerrissenen Geheimagenten zu spielen, das erzählen der Schauspieler Ronald Zehrfeld und Regisseur Philipp Leinemann im kulturWelt-Gespräch. Für den Politthriller "Das Ende der Wahrheit" verkörpert Zehrfeld einen BND-Mann, der anfangs skrupellos Asylbewerber für die Zwecke des Dienstes benutzt, aber immer mehr Zweifel an solchen Entscheidungen bekommt. Es ist schon der zweite Film, den Zehrfeld und Leinemann zusammen gemacht haben. Das Drehbuch hat der Regisseur schon vor über zehn Jahren angefangen - damals seien Szenarien wie Drohnenangriffe noch für unglaubwürdig gehalten worden. Mehr über das Zusammenspiel Zehrfeld - Leinemann, aus dem inzwischen auch eine Freundschaft geworden ist, im Gespräch mit Judith Heitkamp. Außerdem in dieser kulturWelt: Quadro Nuevo und das Münchner Rundfunkorchester inszenieren das deutsche Volkslied neu, die re:publica19 geht zu Ende, und in Neu Ulm wird zeitgenössische Medienkunst aus China gezeigt.

kulturWelt | © 2017 Bayerischer Rundfunk
24 Min. | 7.5.2019

VON: Heitkamp, Judith

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