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Das Corona-Tagebuch von Thomas Klupp

Der Schriftsteller Thomas Klupp, Jahrgang 1977, geboren in Erlangen, wurde unter anderem mit dem Roman "Wie ich fälschte, log und Gutes tat" bekannt, einer Coming of Age Geschichte, die in der Oberpfalz spielt. Außerdem ist er Fußballfan und spielt selbst in der deutschen Autorennationalmannschaft. Insofern leidet er gerade doppelt unter Entzug. Fußball schauen geht ja gerade ebenso wenig wie selber Kicken. Im modernen Tiki-Taka ist gerne von One-Touch-Fußball die Rede. Klar, damit ist die Berührung mit dem Ball gemeint, nicht der Mitspieler beim Torjubel oder der Gegner beim Trikotzupfen. Trotzdem hört sich One-Touch irgedwie nicht so an, als wäre das gerade angesagt in Zeiten der Berührungsangst. Na jedenfalls, Thomas Klupp kann als Familienvater wenigstens mit seinen Kids kicken. Ansonsten ist er gerade nicht mehr einer von, in Normalzeiten, bis zu 83 Millionen Fußballbundestrainern, sondern entwickelt sich wie so viele von uns zum Pandemie-Profi, wie aus seinem Eintrag in unser kulturWelt-Corona-Tagebuch zu erfahren ist. Unsere weiteren Theme: Der irische Neurowissenschaftler Shane O'Mara und sein Buch "Das Glück des Gehens" / Wie reagieren Autoren, Händler, Verlage auf die Krise - ein Überblick / Warum das Bamberger NaNa Theater in der Krise auf Lyrik setzt

Das Corona-Tagebuch von Thomas Klupp | Bild: Thomas Klupp privat
19 Min. | 2.4.2020

VON: Leibold, Christoph

kulturWelt | Bild: BR
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