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Corona-Tagebuch: Reisende Eltern in Corona-Zeiten

Nora Gomringer ist Lyrikerin und Spoken Word Poetin, die sich nicht nur mit Sprache, sondern auch mit Sprachklang und dem Sprachbild befasst. Für das Nachtstudio auf Bayern 2 hat sie vor einigen Jahren die Radio-Essay-Reihe "Nora sieht fern" realisiert. Und 2015 gewann sie den Ingeborg Bachmann Preis in Klagenfurt. Außerdem leitet Gomringer die Bamberger Villa Concordia und soll im Herbst das "Forum Autoren" für's Münchner Literaturfest kuratieren. Bis dahin, so die Hoffnung, läuft der Kulturbetrieb wieder an. Vorerst ist auch das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia dicht und selbst eine so umtriebige Künstlerin und Kulturvermittlerin wie Nora Gomringer ausgebremst. Ihr Eintrag in unser kulturWelt-Corona-Tagebuch dreht sich trotzdem nicht um ihre eigene Lage, sondern um ihren Vater Eugen Gomringer, einen der führenden Vertreter der konkreten Poesie, sowie um ihre Mutter. Unsere Weiteren Themen: Ein Klassiker - neu entdeckt und neu gelesen. Gabriele Tergit schrieb Anfang der 30er Jahre den Jahrhundertroman einer Familie "Effingers" / Theater zwischen Krise und Katharsis. Der Theaterwissenschaftler Matthias Warstat über den Theaterraum in der Corona-Krise / Das neue "Blue Note"? Ein Porträt von "International Anthem" aus Chicago

Corona-Tagebuch: Reisende Eltern in Corona-Zeiten | Bild: Judith Kinitz
23 Min. | 1.4.2020

VON: Metzger, Stephanie

kulturWelt | Bild: BR
BAYERN 2

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