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Chinas Genozid an den Uiguren

Chinas Parteiführung hat in der Provinz Xinjiang, rund eine Million Uiguren in Haft- und Umerziehungslagern interniert. Was jahrelang vermutet wurde, weiß man seit ein paar Tagen nun mit Sicherheit. Mitnichten handelt es sich um "Berufsbildungszentren", sondern um Lager, in denen Überwachung, Zwangsarbeit und Gehirnwäsche stattfinden. Die Informationen von chinesischen Whistleblowern sind unter dem Stichwort "China Cables" veröffentlicht worden und sie offenbaren einen kulturellen Genozid. Außerdem in der kulturWelt: Gespräch mit der Fotokünstlerin Johanna Diehl über ihre Ausstellung "In den Falten das Eigentliche". "Tell me about yesterday tomorrow" im NS-Dokumentationszentrum München und der Konzertfilm "Amazing Grace" von Sydney Pollack.

Chinas Genozid an den Uiguren | Bild: Picture Alliance
25 Min. | 27.11.2019

VON: Knopf, Barbara

kulturWelt | Bild: BR
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