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Aus Müll wird Kunst: HA Schult wird 80

1939 in Parchim geboren, wuchs HA Schult in den Trümmern von Berlin auf und studierte von 1958 bis 1961 an der Düsseldorfer Kunstakademie bei K.O.Götz. 1962 bis 1992 lebt und arbeitet er in München, Köln, New York und Berlin, seit 1992 wieder in Köln. HA Schult zählt zu den ersten Künstlern, die das ökologische Ungleichgewicht in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellten. Seine Arbeiten wurden auf allen Kontinenten gezeigt und sind in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten, wie dem Solomon R. Guggenheim Museum, NYC, dem MoMA, Museum of Modern Art, der Roy Lichtenstein Foundation, der National Gallery of Art, Washington, D.C., der Tate Gallery, London, dem Centre Pompidou, Paris, dem ZKM, Zentrum für Kunst- und Medientechnologie, Karlsruhe, dem State Russian Museum, St. Petersburg, dem CAFA Art Museum, Peking, dem DAHUA 1935 - Art Museum, Xi'an, dem Zendai Museum, Shanghai, der Neuen Galerie im Joanneum, Graz, dem Museum Ludwig, Köln, dem DHM, Deutsches Historisches Museum, Berlin, dem Haus der Geschichte, Bonn und dem Getty Research Center, Los Angeles. Er nahm 1972 und 1977 an der documenta teil. Außerdem in der "kulturWelt": die prominente türkische Schriftstellerin Elif Shafak liest im Münchner Literaturhaus aus ihrem Roman "unerhörte Stimmen"; wir stellen Ihnen das neue Album "A Bath full of Ecstasy" von Hot Chip vor; abschließen blicken wir zurück auf die Premiere von "Jakob Lenz", das Nürnberger Staatstheater zeigt seit gestern Wolfgang Rihms Kammeroper über eine tragische Dichterfigur.

kulturWelt | © 2017 Bayerischer Rundfunk
24 Min. | 22.6.2019

VON: Knopf, Barbara

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