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Cécile Wajsbrot: "Ich möchte an das Vorübergehende glauben"

In ihrem Roman "Zerstörung" erzählt die französische Schriftstellerin Cécile Wajsbrot von einer Welt, in der alle Kultur verboten wird, in einem Land, in dem Diktatoren die Macht übernommen haben. Niemand weiß, was ihre Ziele sind, aber sie bestimmen längst das Leben der Menschen. Neue Gesetze und Anordnungen schleichen sich wie ein langsam wirkendes Gift in den Alltag ein.

Cécile Wajsbrot: "Ich möchte an das Vorübergehende glauben" | Bild: imago images / Christian Thiel
21 Min. | 13.6.2020

VON: Bernd Noack

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