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Kritik - "Karl V." an der Bayerischen Staatsoper

In "Karl V." lässt Ernst Krenek den Renaissance-Kaiser in seiner Todesstunde sein Leben Revue passieren. 1934 sollte das Werk an der Wiener Staatsoper uraufgeführt werden, doch dann knickte der Hofoperndirektor Clemens Krauss vor den Nazis ein und setzte die Premiere ab. Am 10.02.2019 hatte die erste abendfüllende Zwölfton-Oper der Musikgeschichte Premiere an der Bayerischen Staatsoper. Mit dabei: Bo Skovhus, Okka von der Damerau, Scott MacAllister.

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5 Min. | 11.2.2019
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