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Filmkritik: "Cold War - Der Breitengrad der Liebe" von Pawel Pawlikowski

Ein paar Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gründet der Komponist und Pianist Wiktor zusammen mit seiner Kollegin Irena ein Musikkonservatorium irgendwo in der polnischen Provinz. Im ganzen Land haben die beiden, sozusagen als musikalische Ethnographen, Volksmelodien gesammelt und sich ihre Talente zusammengesucht - für ihr Ensemble "Masurek". Unter den Bewerberinnen ist die hübsche, charmante und selbstbewusste Zula, in die sich Wiktor auf der Stelle leidenschaftlich verliebt. Regisseur Pawel Pawlikowski erzählt diese Liebesgeschichte in Zeiten des Kalten Kriegs in seinem neuen Film "Cold War", der ab 22. November in die Kinos kommt. Michael Atzinger hat den Film schon gesehen.

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4 Min. | 22.11.2018
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