Katholische Welt

Mehr als Musik zum Chillen

Mönche und Nonnen in den Klosterkirchen singen ihn, in "normalen" Kirchen ist er eher selten zu hören: Der Gregorianische Choral. Das heißt aber nicht, dass dieser Gesang an Beliebtheit grundsätzlich verloren hätte. Im Gegenteil: Als Chill-out-Musik in Diskotheken und in medizinischen Behandlungsräumen wird er gespielt. Mit Gregorianik haben Zisterzienser kürzlich die Charts erobert. Was reizt an diesem Gesang? Worin ist seine Kraft begründet? Elke Worg hat Antworten auf diese Fragen.

Katholische Welt
26 Min. | 24.6.2018
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