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Interview der Woche mit Martin Richenhagen, scheidender Aufsichtsratsvorsitzender von Fendt

Den Namen Fendt dürften die meisten Menschen bei uns in Bayern kennen. Was viele aber vermutlich nicht wissen: Der Traktorenhersteller aus dem Allgäu gehört seit 1997 zum US-Landmaschinenkonzern AGCO. In den vergangenen 16 Jahren saß dort der Deutsche Martin Richenhagen im Chefsessel. Der gebürtige Kölner war erst Lehrer für Französisch und katholische Religionslehre, bevor er in die Industrie wechselte. Unter ihm ging Fendt, mit vier Standorten in Bayern, auf Expansionskurs. In dieser Woche hat sich der 68-Jährige in den Ruhestand verabschiedet. Margit Siller hat vorher noch mit Martin Richenhagen gesprochen.

Interview der Woche mit Martin Richenhagen, scheidender Aufsichtsratsvorsitzender von Fendt | Bild: BR
8 Min. | 10.10.2020
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