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Ohne Wahrheit keine Veränderung - Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd

Am 25. Mai 2020 wurde in Minneapolis der Afroamerikaner George Floyd bei einem Polizeieinsatz getötet. Der gewaltsame Tod des 46jährigen hatte in den USA landesweite Proteste gegen Polizeigewalt und Rassismus ausgelöst. Der Protest, die Gewalt und die Debatte über Rassismus waren für viele Amerikaner verstörend. All das kam vermutlich aber für niemanden überraschend. Mittlerweile hat das Gericht von Minneapolis den Ex-Polizisten Derek Chauvin schuldig gesprochen. Das grundsätzliche Problem bleibt dennoch. Und damit auch die schwierige Auseinandersetzung zwischen dem neuen, liberal ausgerichteten und dem alten, vom Rassismus geprägten Amerika. Torsten Teichmann über den problematischen Umgang mit der Geschichte des Rassismus in den USA.

Ohne Wahrheit keine Veränderung - Ein Jahr nach dem Mord an George Floyd | Bild: dpa-Bildfunk
24 Min. | 21.5.2021

VON: Torsten Teichmann

B5 Reportage | Bild: BR
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