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Würzburg nach der Tat: Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister (CSU)

Laut Joachim Herrmann gibt es klare Hinweis, dass die Bluttat von Würzburg islamistisch motiviert war: "Es gibt Zeugen, die sagen der Täter habe im Kaufhaus Allahu Akbar ausgerufen, als er die ersten Stiche auf Personen verübt hat. Es gibt weitere Aussagen vom Laufe des Abends, als der Täter davon gesprochen haben soll, es sei sein persönlicher Beitrag zum Dschihad. Es ist in seiner Unterkunft einiges an Material gefunden worden, was auf islamistisches Propagandamaterial hindeutet."

Würzburg nach der Tat: Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister (CSU) | Bild: dpa / Fotograf: Karl-Josef Hildenbrand
10 Min. | 27.6.2021

VON: Stefan Kreutzer

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