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Unter der klaro-Lupe 100 Tage Trump

Donald Trump ist seit Mitte Januar 2017 im Amt. Nach 100 Tagen US-Präsidentschaft fragen wir nun nach: Was hat er alles versprochen, was davon eingehalten? Und was denkt Trump über sich selbst als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika?

Von: Claudia Schaffer und Simone Wichert

Stand: 31.03.2017

Zeichnungen Klasse 4b Maria-Ward-Grundschule München | Bild: BR/Klasse 4b Maria-Ward-Grundschule

Donald Trump hatte vor der Wahl zum US-Präsidenten angekündigt, vieles anders machen zu wollen. Nach über drei Monaten im Amt sieht die Bilanz ziemlich durchwachsen aus: Trump wollte beispielsweise Menschen mit muslimischem Glauben aus Ländern wie Syrien, Libyen oder dem Iran verbieten, in die USA einzureisen. Das fanden amerikanische Richter nicht in Ordnung und erklärten Trumps Anweisung für ungültig.

Im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, eine Mauer zu Mexiko zu errichten. Dieser Plan wurde erst Mal auf Eis gelegt. Außerdem wollte Trump die Gesundheitsreform seines Vorgängers Obama aufheben. Auch das ist ihm nicht gelungen.

Trump selbst zieht dagegen eine durchwegs positive Bilanz seiner ersten 100 Tage. Selten zuvor habe Amerika solch einen Erfolg gesehen, wirbt er in einem Millionen teuren Werbeclip.

100 Tage US-Präsident: Donald Trump.

Übrigens: Er findet den Job als US-Präsident sehr anstrengend. Dass er keine Zeit mehr für seine Hobbys hat wie zum Beispiel Autofahren, findet er nicht gut. Auch dass er ohne Bodygards nirgends hingehen kann, mag er nicht. Trumps Fazit: "Ich dachte, es wäre leichter."


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