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Sturmtief Sabine Schulfrei in ganz Bayern

Kein Unterricht dank Sabine - darüber waren die Kinder in Bayern am 10. Februar erleichtert. Sabine ist allerdings keine nette Schulleiterin, sondern ein ziemlich heftiges Unwetter. Antonia und Ferdinand konnten sich auch ohne Schule gut beschäftigen.

Von: Katrin Stadler

Stand: 10.02.2020

Sabine tobte mit einer Rekordgeschwindigkeit von 155 Stundenkilometern durch Bayern. Durch umstürzende Bäume wurden Straßen blockiert und Stromleitungen beschädigt. 80.000 Haushalte mussten am Montag lange ohne Strom auskommen. Die Züge standen vorsichtshalber stundenlang still, die Menschen waren aufgerufen, zuhause zu bleiben.

Starke Sturmböen können alles mitreißen, was nicht fest gemacht ist. Die Müllabfuhr ist deshalb in vielen Orten ausgefallen, damit die Leute ihre Mülltonnen nicht an die Straße stellen.
Auch wenn die stärksten Böen von Sabine vorbei sind, bleibt es noch gefährlich. Angeknackste Bäume fallen jetzt nämlich schon bei weniger starkem Wind um.


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