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Upcycling beim Winterdienst Gurkenwasser statt Streusalz für Räumfahrzeuge

Ein Beitrag von: Katrin Stadler

Stand: 05.02.2021

Um Videos oder Audios abzuspielen, benötigen Sie einen Browser, der HTML5-Video abspielen kann oder eine aktuelle Version des kostenlosen Adobe Flash Players sowie aktiviertes JavaScript. Eingelegte Gurken bei einer Firma in Niederbayern. Das Wasser wird in Dingolfing als Streusalz verwendet. Damit kann der Winterdienst 1.000 Tonnen Salz ersetzen.  | Bild: BR

Damit sich Schnee und Eis gar nicht erst auf den Straßen festsetzen, sind bei Winterwetter überall Räum- und Streufahrzeuge im Einsatz. Im niederbayerischen Dingolfing wird statt grober Salzkörner jetzt Abwasser aus einer Gurkenfabrik verteilt.


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