Report München

Pressemeldungen zu den Sendungen

zum Artikel Pressemitteilung vom 04.12.18 - „report München“ und „stern“ Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien gehen indirekt weiter

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall beliefert offenbar Saudi-Arabien trotz eines deutschen Exportstopps weiter mit Munition über Tochterfirmen in Italien und Südafrika. Das berichten das ARD-Magazin „report München“ und das Magazin „stern“. Von dem jüngsten deutschen Exportstopp seien diese Lieferungen „nicht betroffen“, bestätigte Rheinmetall-Vorstand Helmut Merch Mitte November bei einer Telefonkonferenz mit Bankanalysten. Er bezifferte den Wert der jährlichen Munitionslieferungen auf über 100 Millionen Euro pro Jahr. [mehr]


zum Artikel Pressemitteilung vom 11.9.18 - report München und Stern exklusiv Kriegsschiffe aus Mecklenburg-Vorpommern unterstützen mutmaßlich Saudi-Arabiens Seeblockade gegen den Jemen

Ein Rechercheteam von Kollegen des ARD-Politmagazins report München, dem Stern und der Menschenrechtsorganisation ECCHR (European Center for Constitutional and Human Rights) hat herausgefunden, dass in Deutschland gefertigte Kriegsboote mutmaßlich an Saudi-Arabiens Seeblockade gegen den Jemen beteiligt sind. [mehr]


zum Artikel Pressemitteilung vom 6.3.18 - report München Mitarbeiter mehrerer Hilfsorganisationen haben Menschen missbraucht oder sexuell belästigt

Der Sex-Skandal bei Oxfam ist womöglich nur die Spitze des Eisbergs: Zahlreiche weitere Hilfsorganisationen müssen nach Recherchen des ARD-Politmagazins "report München" eingestehen, dass Mitarbeiter aus ihrem Haus Menschen in Not oder Kolleginnen und Kollegen sexuell belästigt oder missbraucht haben. [mehr]


zum Artikel Gemeinsame Recherche von BR / ProPublica / Handelsblatt / Washington Post Commerzbank bringt Staat um Steuereinnahmen in zweistelliger Millionenhöhe

Die Commerzbank hat den deutschen Staat über Jahre hinweg durch fragwürdige Aktiengeschäfte um Steuereinnahmen in zweistelliger Millionenhöhe gebracht. Das geht aus Dokumenten hervor, die dem Bayerischen Rundfunk und dem New Yorker Recherchebüro ProPublica exklusiv vorliegen, und die sie gemeinsam mit dem Handelsblatt und der Washington Post analysiert haben. [mehr]