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Studentenprojekte Woher das Geld nehmen?

Wer sich engagiert, braucht meist Geld. Das Campus-Magazin zeigt, wer studentische Initiativen unterstützt und präsentiert fünf Beispiele.

Von: Jonas Krumbein

Stand: 11.12.2014

Spritze und Geldschein | Bild: colourbox.com

Wer sich engagiert, braucht meist Geld. Das Campus-Magazin präsentiert fünf typische Finanziers studentischer Projekte.

Beispiel 1: Die Uni

Viele Universitäten fördern studentische Projekte in Studium und Lehre. Das Kalkül: Die Studierenden wissen am besten, wo Missstände liegen. Besonders übersichtlich präsentiert die Universität Hamburg ihr Hilfsangebot:

Beispiel 2: Das Studentenwerk

Die Studentenwerke unterstützen vor allem Kultur auf dem Campus und darum herum. Wer zum Beispiel Autorenlesungen in WGs veranstalten will, sollte beim Studentenwerk nachfragen. Dort gibt es etwa Organisationsberatung und Fördergelder:

Beispiel 3: Der Asta

Wo es eine verfasste Studierendenschaft gibt (also in allen Bundesländern außer in Bayern), können Studierende mit guten Ideen bei den Allgemeinen Studierenden Ausschüssen (Asten) um Unterstützung bitten. Wie hier in Hildesheim:

Beispiel 4: Preisgeld

Wer sich engagiert und Aufmerksamkeit erregt, kann einen Preis für studentisches Engagement gewinnen, wie ihn zum Beispiel das Deutsche Studierendenwerk jedes Jahr vergibt. Mit dem Preisgeld kann man in die Südsee jetten – oder ein neues Projekt anschieben.

Beispiel 5: Eine Anleitung

Wer sich engagiert, hat Fragen. Nicht nur nach Fördermöglichkeiten. Wie mobilisiert man Unterstützer? Und wo es politisch wird, zum Beispiel gegen Rechtsextreme geht, fragt sich mancher: Wie schütze ich mich vor Racheakten? Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einen Leitfaden entwickelt, der diese und andere Fragen beantworten soll:


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