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Prof. Dr. David Stadelmann Corona-Krise: Folgen für die Entwicklungsländer

Zahlreiche Entwicklungsländer leiden massiv unter der Corona-Krise. Ihnen stehen weniger finanzielle und technische Ressourcen im Gesundheitssystem zur Verfügung. Ebenso könnten Demokratisierungsmaßnahmen in afrikanischen Staaten durch die Corona-Einschränkungen der Regierungen dauerhaft zurückgedreht werden, betont der Ökonom Prof. Dr. David Stadelmann von der Universität Bayreuth.

Stand: 05.06.2020

Prof. David Stadelmann ist seit Anfang 2013 Professor für Volkswirtschaftslehre (Ruf im Alter von 29 Jahren) an der Universität Bayreuth (Deutschland).

2006 Masterabschluss in Volkswirtschaftslehre (zweisprachig D/F), 2008 Masterabschluss in Mathematik (zweisprachig D/F), Januar 2010 Promotion zum Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Von 2006 bis 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberassistent am Departement für Volkswirtschaftslehre an der Université de Fribourg (Schweiz). Von 2007 bis 2009 Zusammenarbeit mit eBay International in Bern. Research Fellow u.a. bei CREMA (Center for Research in Economics, Management and the Arts, Schweiz), Fellow bei QuBE (Queensland Behavioural Economics Group, Australien) und ordentliches Mitglied des Walter-Eucken-Instituts (Deutschland).

Autor von über 40 wissenschaftlichen Artikeln im referierten anonymen Begutachtungsprozess in weltweiten Fachzeitschriften. Autor von zahlreichen Buchbeiträgen, Zeitungs-, Zeitschriftenartikeln sowie Blogbeiträgen.

Auszeichnungen u.a. durch die Ludwig Erhard Stiftung, Land Vorarlberg, Verein für Socialpolitik. Forschungsschwerpunkte u.a. in wirtschaftlicher Entwicklung und Wachstum, Wirtschaftspolitik, politischer Ökonomie sowie weltweiter Faktormobilität. Seit 2015 Mitherausgeber der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachzeitschrift KYKLOS–International Review for Social Sciences.


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