ARD-alpha - Campus


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Emotionaler Zahlungsverkehr

Stand: 03.08.2018

Beim Berliner Slam in Neukölln dreht es sich um Mikroskope in der Physik, Hamburger HipHop der 1980er Jahre, Spiegelneuronen und Solaranlagen. Mit von der Partie: der ehemalige deutsche Science Slam Meister 2013 André Lampe und der weit über Berlin hinaus bekannte Moderator Simon Hauser.

Franca Parianen | Bild: BR zum Video mit Informationen Franca Parianen Hirn, wir brauchen Hirn

Mit ihrem Appell „Wir brauchen Hirn“ zeigt die Neurowissenschaftlerin die neuronalen, hormonellen und entwicklungsbedingten Grundlagen des menschlichen Sozialverhaltens auf und beschreibt die Entstehung und Funktion sozialer und moralischer Emotionen. [mehr]

Daniel Meza | Bild: BR zum Video mit Informationen Daniel Meza Das Elektronenautomat

Der Mexikaner Daniel Meza untersucht, wie Solarzellen Energie aufnehmen und in welchen Bereichen diese verloren geht. Um das zu veranschaulichen, spinnt er eine ganz persönliche Geschichte. Sie beginnt mit der Frage: Was macht eine Mutter, wenn ihr kalt ist? [mehr]

André Lampe | Bild: BR zum Video mit Informationen André Lampe Wie wir Dinge sehen?

Der Ex-Slam Meister spricht darüber, wie man ein Mikroskop baut, das u.a. Details von Synapsen des menschlichen Gehirns zeigen kann. Das von Lampe und seinem Team gebaute “super resolution microscope” hilft bei Epilepsie, Alzheimer und Krebs in der Grundlagenforschung neue Wege zu gehen. [mehr]

Benjamin Gollasch | Bild: BR zum Video mit Informationen Benjamin Gollasch HipHop, 80er Jahre und Hamburg? Eher ne schwierige Kiste.

Wie kam der Hip-Hop aus den New Yorker Ghettos der 1980er Jahre an die Alster? Welche Ex-Punks waren die Hip-Hopper der ersten Stunde und was für eine Rolle spielte dabei ein besonderer Drumcomputer aus Japan mit dem Namen 808? [mehr]

Markus Lange | Bild: BR zum Video mit Informationen Markus Lange Wie fühlen sich eigentlich Zahlungsversprechen an?

Die Wirtschaft entscheidet rational, frei von Emotionen. Der „Homo Ökonomikus“ ist das Credo der Wirtschaftswissenschaft. Die Neuro-Ökonomie bezweifelt diese Annahme genauso wie Markus Lange. Aus der Perspektive der Qualitativen Sozialforschung fragt er: Wie fühlen sich eigentlich Zahlungsversprechen an? [mehr]


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