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Aufmüpfige Krebszellen und untreue Patienten

Stand: 24.01.2018

200 Jahre Universitätsklinikum Erlangen: Wie kann man so ein Jubiläum besser feiern als mit einem Science Slam !?

Eine Datenmanagerin erklärt, warum man Patientendaten überhaupt managen muss. Eine Molekularmedizinerin stellt ihre Forschungsarbeit zu den Austauschprozessen in der Gebärmutter vor. Ein Neurologe vergleicht Gehirntumore mit pubertierenden Jugendlichen einer Schulklasse. Außerdem redet ein Rheumatologe den Patienten ins Gewissen. Denn die sind oft unzuverlässig und nehmen ihre Medikamente nicht. Was man für mehr „Medikamententreue“ tun kann, erklärt er in seinem Vortrag.

Barbara Bärthlein | Bild: BR zum Video mit Informationen Barbara Bärthlein Wozu brauchen Daten eigentlich einen Manager?

Jedes Krankenhaus speichert sie: Patientendaten. Name, Alter, Blutdruck, Urinprobe etc. Aber auch in der besten Klinik kommt es mal zu einem Tippfehler – was dann passiert, erklärt die Datenmanagerin. [mehr]

Nicolai Savaskan | Bild: BR zum Video mit Informationen Nicolai Savaskan „Von Tumoren und Instantsuppen“

Ein Schüler kommt in die Pubertät und dreht durch. Und alle anderen in der Klasse lassen sich davon anstecken. Bei Gehirntumoren und dem umliegenden Gewebe ist das ganz ähnlich, behauptet Nicolai Savaskan. [mehr]

Hanna Hübner  | Bild: BR zum Video mit Informationen Hanna Hübner Warum die Ärzte meine Handynummer haben…

Es ist ein Organ, das lebenswichtig ist, aber nur die wenigsten von uns haben. Klingt spannend? Ist es auch. Es geht um die Gebärmutter und die Grundlagenforschung. [mehr]

Axel Hueber  | Bild: BR zum Video mit Informationen Axel Hueber „Medikamententreue – Bis dass der Tod uns scheidet?

Waren Sie Ihrem Arzt schon mal untreu? Studien besagen, dass knapp 60 Prozent der von Ärzten verschriebenen Rezepte nicht in den Apotheken eingelöst werden. Was Ärzte dagegen tun können, weiß Axel Hueber. [mehr]


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