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Corona-Forschung Forschungsgelder verdreifacht

45 Millionen Euro für knapp 90 Forschungsprojekte. Das BMBF hat die finanziellen Mittel zur Erforschung des Coronavirus verdreifacht. Erste Forschungsprojekte sind angelaufen. in einem beschleunigtem Verfahren wurde zuvor rund 500 Projektideen von unabhängigen Expert*innen begutachtet.

Stand: 21.07.2020

Montage: Spritze, Coronavirus | Bild: picture-alliance/dpa

"Die Biologie des Virus und seine Verbreitungswege noch besser zu verstehen, ist der Schlüssel für wirksame Therapien und weitere mögliche Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Gleichzeitig wollen wir untersuchen, wie sich die politischen Entscheidungen und sozialen Empfehlungen im Zusammenhang mit der Pandemie auf jeden einzelnen und unsere Gesellschaft als Ganzes auswirken. Dabei zählen wir auf Wissenschaft und Forschung. Dabei zählen wir auf Wissenschaft und Forschung. Mit ihrem Wissen und ihrem Engagement tun die Forscherinnen und Forscher ihr bestes, um uns Schritt für Schritt zurück in die Normalität zu führen. Wir als Bundesforschungsministerium wollen ihnen daher die Rahmenbedingungen bieten, die sie für ihre Arbeit brauchen." Bundesforschungsministerin Anja Karliczek

Einen kurzen Einblick gibt das Bundesministerium in vier aus dem Förderaufruf stammende Projekte: CoronaCare (ELSA-Forschung), OrganSars (Grundlagenforschung), RECOVER (Klinische Studie), COVID19HOSTaGE (retrospektive, epidemiologische Studie).


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