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Klang des Altertums Die Forscher

An vielen Lehrstühlen im deutschssprachigen Raum wird der Klang des Altertums erforscht. Wir stellen ihnen die Professoren vor, die am Klangatlas beteiligt sind - von Wien bis Hamburg.

Stand: 12.08.2015

Sie haben zum Klangatlas beigetragen:

Dr. Manfred Gerhard Schmidt

1952 Geboren in Schmalkalden

1973-1979 Studium der Geschichte und Altphilologie in Tübingen und Stuttgart

1985 Promotion mit der Dissertation Caesar und Cleopatra. Philologischer und historischer Kommentar zu Lucan 10,1–171 an der Universität Tübingen

1985 Wissenschaftlicher Assistent bei der Herausgabe des Handbuchwerkes Aufstieg und Niedergang der römischen Welt

1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektes Inscriptiones Hispaniae Latinae (CIL II2) der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts in München

seit 1990 Mehrere Lehraufträge in den Fächern Römische Geschichte, Klassische Archäologie und Epigraphik: 1990/91 an der Universität München, von 1992 bis 1994 in Heidelberg, 2002 an der Universität Dresden und seit 1999 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Herbst 2004 war er Gastprofessor an der University of California, Berkeley.

seit 1995 Leiter der Arbeitsstelle für das Corpus Inscriptionum Latinarum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin

Zu den Veröffentlichungen von Dr. Manfred Gerhard Schmidt

Prof. Dr. Gerfrid G.W. Müller

1980 Studium der Assyriologie, Semitistik und Volkswirtschaftslehre in Heidelberg

1984-1986 Studium von Keilschriftkunde, Semitistik, Japanisch und Wirtschaftsgeschichte in Hamburg

1990 Promotion in Assyriologie in Heidelberg bei Karlheinz Deller.

1991-1997 Wissenschaftlicher Assistent am Altorientalischen Seminar in Münster. Mitglied des Fachbereichsrates und des Fakultätsrats, Datenverarbeitungs-Administrator des Fachbereiches.

2001 Habilitation in Münster

seit 2001 Koordinator und technischer Direktor der Forschungsgruppe „Webgestützte Forschungskooperation“ an der Universität Würzburg- Technischer Leiter und Organisator des Hethitologieportals Mainz (www.hethiter.net, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz und Universität Würzburg).

2008 Umhabilitation nach Würzburg für das Fach Altorientalistik

2008-2012 Leiter des DFG-Projektes „Systematische Bibliographie“ in Kooperation mit J. Součková, Prag

seit 2010 Zusammen mit J.Klinger (FU Berlin) Leiter des Projektes „Ortsnamen der Hethiter“ (Gemeinschaftsprojekt mit TOPOI)

2010-2012 zusammen mit Mark Weeden (SOAS, University of London)  „The Palaeography of Cuneiform Transmission: Old Hittite and Alalakh VII“ (Gemeinschaftsprojekt, gefördert von der British Academy)

seit 2012 Projektkoordinator des BMBF-Projektes "3D-Joins und Schriftmetrologie"

Zu den Veröffentlichungen von Prof. Dr. Gerfrid G.W. Müller

Prof. Dr. Klaus Hallof

1957 Geboren in Dresden

1978-1983 Studium der klassischen Philologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

1988 Promotion im Fach Griechische Epigraphik an der Akademie der Wissenschaften der DDR

1997 Habilitation und venia legendi für das Fach Griechische Epigraphik an der Humboldt-Universität Berlin

2004 Ernennung zum apl. Professor an der Humboldt-Universitat Berlin

seit 1983 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 1993 Leiter der Arbeitsstelle Inscriptiones Graecae an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Zu den Veröffentlichungen von Prof. Dr. Klaus Hallof.

Florian Löffler

1985 Geboren in Berlin/Spandau

2006-2013 Studium der Ägyptologie, Altorientalischen Philologie und Vorderasiatischen Archäologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen

2013 Magister Artium (Die Ritualszene "Darbringen der Töpferscheibe" in den Tempeln der gr.-röm. Zeit)

2008-2011 Studentische Hilfskraft am IANES (Institut für die Kulturen des Alten Orients), Abt. f. Ägyptologie, Eberhard-Karls-Universität Tübingen

2011-2013 Studentische Hilfskraft im HAdW-Projekt "Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens"

seit 2013 Wissenschaftliche Hilfskraft im HAdW "Der Tempel als Kanon der religiösen Literatur Ägyptens"

seit 2014 Mitarbeit bei den spanisch-ägyptischen Ausgrabungen des Totentempels Thutmosis' III. in Qurna/Luxor

seit 2014 Promotionsstudium im Fach Ägyptologie an der Universität Tübingen (Die Bandeaux-Inschriften des Tempels von Edfu [Arbeitstitel])

Zu den Veröffentlichungen von Florian Löffler.

Dr. Stefan Hagel

1986 – 1992 Studium der Klassischen Philologie an der Universität Wien. Thema der Abschlußarbeit: "Untersuchungen zum Wortakzent im griechischen Hexameter".

seit 1991 Arbeiten für das Projekt "Epos" der Kommission für antike Literatur der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

1999 – 2002 Projekt „Antike Musik“ der Kommission für antike Literatur der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 22. Dez

1999 Verleihung des Doktorgrades der Philosophie (Thema der Dissertation: „Modulation in altgriechischer Musik“).

2000 Verleihung des European Academic Software Award 2000.

2002 – 2005 APART-Stipendiat (Forschungsprojekt ‚Griechische Musik‘).

2009 Habilitation im Fach Klassische Philologie – Griechisch an der Universität Wien („Ancient Greek Music: A New Technical History“)

2010 Best Publication Award 2010 der Österreichischen Akademie der Wissenschaften für “Ancient Greek Music: A New Technical history”, Cambridge 2009.

2012 – Vorstandsmitglied der ΜΟΙΣΑ Society for the Study of Greek and Roman Music.

Zu Veröffentlichungen von Dr. Stefan Hagel.


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