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Quarks Drogen – gefährlich oder halb so wild?

Die meisten Menschen wissen kaum etwas darüber, wie der Prozess des Sterbens im Körper abläuft. Und selbst gegen Lebensende blenden viele Menschen wichtige Fragen aus – zum Beispiel: Wie will ich sterben? Wo will ich sterben? Und wann? Zu oft kommt es am Lebensende zu unnötigen Therapien. Und zu oft verpasst die Medizin, verpassen Kranke und Angehörige den Moment, ab dem Heilung keine Option mehr ist, sondern der Sterbeprozess unausweichlich ist. Damit nehmen sie sich die Chance, das Ende ihres Lebens so gut wie möglich und so angenehm wie möglich zu gestalten - für den Sterbenden, aber auch die Angehörigen. Ranga Yogeshwar moderiert die Sendung. | Bild: BR/WDR/Klaus Görgen

Freitag, 17.05.2019
17:00 bis 17:45 Uhr

ARD-alpha
2019

Jedes Jahr sterben in Deutschland über 1.000 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. So zumindest der offizielle Drogenbericht. In Wahrheit sind die Zahlen tausendfach höher. Denn nicht in diesen Zahlen enthalten sind die Opfer legaler Drogen: Medikamente, Tabak oder Alkohol. Tatsächlich töten unsere gesellschaftlich tolerierten Substanzen jedes Jahr mehr als 200.000 Menschen. Unsere persönliche Einschätzung der Gefahren, die von Drogen ausgehen, deckt sich an vielen Stellen nicht mit den medizinischen Fakten. Hier hilft Aufklärung.

Quarks wirft einen nüchternen Blick auf unsere Drogen und zeigt, welches die beliebtesten, gefährlichsten, neuesten und tödlichsten Drogen bei uns in Deutschland sind. Quarks zeigt, warum manche Drogen legal, andere dagegen illegal sind. Dahinter steckt die Frage: Wie möchten wir als Gesellschaft mit Drogen umgehen?

Redaktion: Gábor Toldy