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Planet Wissen Mit dem Mikroskop zum Nobelpreis

Moderator Jo Hiller (rechts) und Stefan Hell, studierter Physiker und Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen. 2014 erhielt er den Nobelpreis in Chemie für sein neuartiges Lichtmikroskop. Die Nobelpreismedaille hält er in der Hand. | Bild: © WDR/WDR/Wiebke Ziegler, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/WDR/Wiebke Ziegler" (S1). WDR Presse und Information/Bildkommunikation, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildkommunikation@wdr.de.

Freitag, 23.12.2016
15:00 bis 16:00 Uhr

ARD-alpha
2015

Moderation: Jo Hiller

Für seine bahnbrechende Entdeckung im Bereich der Mikroskopie ist Stefan Hell mit dem Nobelpreis 2014 geehrt worden – der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung weltweit. Weil er das scheinbar Unmögliche möglich machte und gegen alle Widerstände an seine Ideen glaubte. Er hat ein Supermikroskop entwickelt, das unter anderem in der Krebs-, Alzheimer- oder Aidsforschung neue Möglichkeiten eröffnet. Dank Stefan Hell blicken Wissenschaftler heute in lebende Nervenzellen – ein Meilenstein in der Medizin. „Denn wir können Krankheiten nur dann verstehen, wenn wir sicher wissen, was in einer Zelle abläuft“, sagt der Nobelpreisträger.

Redaktion: Armin Olbrich