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Demokratie - was sonst? Meine Demokratie: Alfred Dorfer

Mittwoch, 15.05.2019
22:15 bis 22:45 Uhr

  • Video bereits in der Mediathek verfügbar

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2019

Was ist für mich das Wichtigste an der Demokratie? Was würde mir am meisten fehlen ohne sie? Das Demokratie-Verständnis der Menschen in Deutschland hat viele Facetten. Es hängt auch davon ab, welche Erfahrungen jeder Einzelne im Laufe seines Lebens macht.
In der Interview-Reihe „Meine Demokratie“ sprechen wir mit Menschen, die aus unterschiedlichsten Blickwinkeln einen Blick auf die Demokratie heute werfen: Mit dem Politiker Hans-Jochen Vogel, der sich sein Leben lang für ein demokratisches Deutschland eingesetzt hat, mit der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier, der jüdischen Holocaust-Überlebenden und Psychologin Rahel Mann, dem österreichischen Kabarettisten Alfred Dorfer, der syrischen Dramaturgin Rania Mleihi, die in München das „Open Border Ensemble“, ein Theaterprojekt mit geflüchteten Künstlern geleitet hat, und der somalischen Aktivistin Fadumo Korn.

Als Kabarettist und Schauspieler braucht Alfred Dorfer den ungehinderten Blick auf die Gesellschaft, ihre politischen Institutionen und deren Personal. Der Wiener Dorfer, Jahrgang 1961, will das, was er kritisiert, auch verändern. Darum hat er u. a. das Alfred-Dorfer-Stipendium ins Leben gerufen, das alleinerziehende Studierende unterstützt. „Die Demokratie lebt meiner Ansicht nach von dem Wert des Respekts und der Empathie“, sagt er.

Redaktion: Andreas Bönte

In der Interview-Reihe "Meine Demokratie" sprechen wir mit Menschen, die aus unterschiedlichsten Blickwinkeln einen Blick auf die Demokratie heute werfen: Mit dem Politiker Hans-Jochen Vogel, der sich sein Leben lang für ein demokratisches Deutschland eingesetzt hat, mit der ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier, der jüdischen Holocaust-Überlebenden und Psychologin Rahel Mann, dem österreichischen Kabarettisten Alfred Dorfer, der syrischen Dramaturgin Rania Mleihi, die in München das "Open Border Ensemble", ein Theaterprojekt mit geflüchteten Künstlern geleitet hat, und der somalischen Aktivistin Fadumo Korn.