Respekt - Respekt

Infos zum Projekt

RESPEKT Infos zum Projekt

Stand: 24.03.2020

Die RESPEKT Presenter*innen (vlnr: Sebastian Leidecker, Christina Wolf, Ramo Ali, Malcolm Ohanwe, Sabine Pusch, Verena Hampl, Rainer Maria Jilg, Caroline Hofmann) | Bild: BR

Demokratische Grundwerte für alle - wie kommt es zu Vorurteilen, welche Gruppen sind betroffen und was lässt sich dagegen tun: Das zeigt das multimediale Format "RESPEKT" mit Reportagen und Erklärvideos.

Demokratie, Grund- und Menschenrechte sind nicht abstrakte Begriffe, sondern Werte, die täglich unser gemeinschaftliches Leben bestimmen. Wir brauchen sie für unsere offene und tolerante Gesellschaft. Sie sind aber nicht einfach da, sondern müssen erlernt, gelebt und verteidigt werden. Diese Überzeugungen sind der Ausgangspunkt des multimedialen Formats „RESPEKT“.

In Reportagen und Erklärvideos hinterfragt RESPEKT Vorurteile und Klischees zu Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Homophobie oder Sexismus. Die Presenter*innen treffen Menschen, die sich für Weltoffenheit und gegen Intoleranz einsetzen und zeigen, wie Demokratie und Menschenrechte im Alltag gelebt und erlebt werden können. Und sie erfahren, warum wir alle von einem solidarischen Miteinander profitieren. Die Erklärvideos „Was ist…?“ sowie "Zahlen und Fakten" helfen dabei, die unterschiedlichen Standpunkte zu beurteilen und sich eine fundierte Meinung zu bilden.

So bekommst du RESPEKT

Neue Folgen gibt es jeden Mittwoch um 15 Uhr in der BR Mediathek, in der ARD Mediathek, sowie mit umfangreichem Begleitmaterial auf br.de/respekt.

Auf ARD-alpha läuft RESPEKT am Sonntag um 19:30 Uhr.

Jeden Mittwoch nach der TV-Ausstrahlung erscheint RESPEKT auf YouTube.

RESPEKT im Unterricht: Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) erstellt begleitende Unterrichtsmaterialien. Zudem sind die Videos und Unterrichtsmaterialien auf der Lernplattform mebis abrufbar.

Die Videos können als Podcast abonniert werden.

Das sind die RESPEKT Presenter*innen

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