BR Fernsehen - Uschis VIP Gärten


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Uschis VIP Gärten Zu Gast bei Äbtissin Laetitia Fech

Folge drei führt Uschi Dämmrich von Luttitz in die Abtei Waldsassen in der Oberpfalz. Dort ist sie zu Gast bei Äbtissin Laetitia Fech, Leiterin des Zisterzienserordens. Ausstrahlung ist am Freitag, den 25. Mai 2018 um 19:30 Uhr.

Stand: 30.01.2018

Uschis VIP Gärten ist diesmal zu Gast bei Äbtissin Laetitia Fech, der Leiterin der Abtei Waldsassen in der Oberpfalz, die dem Zisterzienserinnen-Orden angehört. Sie zeigt Uschi Dämmrich von Luttitz die Gärten des Klosters – den ganz privaten Kreuzinnengarten, in dem sich die Schwestern erholen und meditieren, den Naturerlebnisgarten, auch "Umweltstation“ genannt und die Apfelallee an der alten Klostermauer.

Im Jahr 1995 wird Laetitia Fech als Jüngste im Zisterzienserorden zur Äbtissin der Abtei Waldsassen gewählt. Das Kloster stand damals kurz vor dem Aus. Die historischen Bauten waren marode und das Kloster hatte zudem große finanzielle Probleme. Unter ihrer Leitung wurden die Gebäude von Grund auf saniert und neue Gärten angelegt. Auf ihren Umweltgarten ist Äbtissin Laetitia besonders stolz. Er wurde speziell für Schüler und Studenten angelegt.

Uschi Dämmrich von Luttitz und Äbtissin Laetitia Fech trinken selbstgemachte Limonade | Bild: Bayerischer Rundfunk zum Artikel Rezept Kräuterlimonade

Uschi Dämmrich von Luttitz wird in der Abtei von Laetitia Fech eine selbstgemachte Limonade mit Kräutern aus dem eigenen Garten zur Erfrischung angeboten. Hier gibt's das Rezept zum Nachmachen... [mehr]

Das Kloster Waldsassen, zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald, wurde im Jahr 1133 mitten in einem sumpfigen Waldgebiet an dem Fluss Wondreb von Markgraf Diepold III. begründet – in einsamer Lage als "Sitz im Wald" ("Waldsassen"). In den nachfolgenden Jahrhunderten erfährt das Kloster Waldsassen eine bewegte Geschichte. Es wird immer wieder geplündert, angezündet, zerstört und wiederaufgebaut. Das Ensemble der heutigen Klosterstadt Waldsassen wird mit Fertigstellung der prächtigen Barockkirche im Jahr 1704 und der weltberühmten Klosterbibliothek im Jahr 1727 komplettiert, die mit zu den schönsten Barockbauwerken Bayerns zählen. Neun Schwestern leben heute im Kloster.


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