BR Fernsehen - Sonntags-Stammtisch


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Die Stammtischler Schöberl - Hanitzsch - Heckl

Stand: 12.04.2018

theke  totale | Bild: BR / Ralf Wilschewski

Tilmann Schöberl

Er selbst bezeichnet sich als „in Hannover geborenen Oberpfälzer mit unterfränkischen Wurzeln“. Nach einem BWL-Studium hat er Hörfunk und Fernsehen zu seiner beruflichen Heimat auserkoren. Die erste Station seiner Journalistenlaufbahn ist Radio Charivari in Regensburg. Der nächste Schritt führt ihn nach München: Beim Bayerischen Rundfunk ist Schöberl mittlerweile über 18 Jahren zu hören und zu sehen. Ob als Moderator bei Bayern 1 oder bei der Bürgersendung „jetzt red i“ im BR Fernsehen. Journalismus ist für ihn Leidenschaft und die große Chance, Menschen zu informieren und mitzunehmen, auch wenn die Zeiten schwierig oder kompliziert sind.

Dieter Hanitzsch

Geboren in Böhmen, erfindet der Diplomkaufmann und Brauerei-Ingenieur den Slogan "Gut, besser, Paulaner". Hanitzsch wechselt zum Fernsehen und ist über zwanzig Jahre Wirtschaftsjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Er verlässt den BR und wird für zwölf Jahre Chefkarikaturist der Illustrierten „QUICK“. Denn schon als Student zeichnet er politische Karikaturen für große Tageszeitungen. In seiner langen Karriere arbeitete er u.a. für die "Abendzeitung", die "Süddeutsche Zeitung" und den "Bonner Generalanzeiger". Seine Zeichnungen und Karikaturen werden auch als Bücher herausgegeben, die erfolgreichsten sind die über Franz Josef Strauß. Als Innovation der politischen Karikatur gilt seine von 2003 bis 2015 ausgestrahlte wöchentliche BR-Zeichenglosse "Der große Max".

Wolfgang M. Heckl

Den gebürtigen Oberpfälzer hat die Physik vom heimatlichen Parsberg in die Landeshauptstadt gerufen. Nach Studium und Promotion an der LMU assistiert er bei den Nobelpreisträgern Gerd Binnig, Mitbegründer der Nanowissenschaften, und Theodor Hänsch, Pionier auf dem Gebiet der optischen Physik und Atomphysik. Heckl wird 2009 auf den Oskar von Miller-Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation an die TU München School of Education berufen. Für seine stets verständliche und auch unterhaltsame Kommunikation schwieriger wissenschaftlicher Zusammenhänge in TV, Radio und Print hat er bereits zahlreiche Preise erhalten. Er leitet seit 2004 als Generaldirektor das Deutsche Museum.


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